Archive for Januar 2010


Valentin von Terni

Januar 31st, 2010 — 11:50pm

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Leben und Wir­ken des Valen­tin von Terni

Valen­tin von Terni war im 3. Jahr­hun­dert zur Zeit der Chris­ten­ver­fol­gung Bischof von Inter­amna (dem heu­ti­gen Terni). Er erlitt im Jahre 268 das Mar­ty­rium. Valen­tin soll ein gebo­re­ner Römer aus ade­li­gem Geschlecht und eif­ri­ger Ver­brei­ter des christ­li­chen Glau­bens gewe­sen sein. Laut den über­lie­fer­ten Hei­li­gen­le­gen­den folgte Valen­tin einer Ein­la­dung nach Rom in das Haus des Rhe­tors Cra­ton, des­sen Sohn unter einer unheil­ba­ren Ver­wach­sung litt. Als Valen­tin den Ver­krüp­pel­ten mit Got­tes Hilfe gene­sen liess, trat Cra­ton mit sei­nem gesam­ten Haus­halt zum christ­li­chen Glau­ben über. Dar­un­ter auch drei Grie­chen namens Pro­cu­lus, Ephe­bus und Apol­lo­nius, die als Cra­tons Schü­ler in jenem Haus weil­ten. Nach­dem die Sena­to­ren der Stadt davon erfah­ren hat­ten, ver­an­lass­ten sie die Ver­haf­tung Valen­tins. Dies bestärkte die Bekehr­ten und Valen­tin aller­dings nur in ihrem Glau­ben. Die Sena­to­ren lie­ßen Valen­tin dar­auf­hin ent­haup­ten. Pro­cu­lus, Ephe­bus und Apol­lo­nius bar­gen den Leich­nam Valen­tins und brach­ten ihn nach Terni, wo sie ihn in sei­ner Kir­che beer­dig­ten, bevor sie kurze Zeit spä­ter selbst erschla­gen wur­den.

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Central Intelligence Agency

Januar 30th, 2010 — 12:52am

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Ent­ste­hung der CIA

Die Cen­tral Intel­li­gence Agency ent­stand durch die Ver­ab­schie­dung des “Natio­nal Secu­rity Act” am 18. Sep­tem­ber 1947. Mit der Grün­dung der CIA wur­den die Vorgänger-Organisationen, das im Zwei­ten Welt­krieg aktive “Office of Stra­te­gic Ser­vices” (OSS) sowie die von 1945 bis 1947 arbei­tende “Cen­tral Intel­li­gence Group” (CIG), die dem Außen­mi­nis­te­rium ange­glie­dert war, auf­ge­löst. In den fol­gen­den Jah­ren und Jahr­zehn­ten wur­den von der CIA zahl­rei­che ver­deckte Ope­ra­tio­nen durch­ge­führt, die sich nicht immer an gel­ten­des Recht hiel­ten. Vor allem wäh­rend des Kal­ten Krie­ges, aber auch im Ver­lauf der Kriege in Korea und Viet­nam zeigte sich die Cen­tral Intel­li­gence Agency sehr aktiv. Wann immer es galt, die Inter­es­sen der USA zu ver­tei­di­gen, kam die CIA zum Zuge. Die Folge sol­cher, manch­mal auch ille­gal betrie­be­nen, Ope­ra­tio­nen waren medi­en­träch­tige Skan­dale. Im Jahre 1978 wur­den im Zuge von Ermitt­lun­gen durch das “Church Com­mit­tee” die Befug­nisse der CIA sowie ihre Kon­trolle durch den US-Kongress mit dem “For­eign Intel­li­gence Sur­veil­lance Act” einer Neu­re­ge­lung unter­zo­gen.

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MySpace

Januar 30th, 2010 — 12:35am

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Was ist MySpace?

MyS­pace ist eine der größ­ten Inter­net­platt­for­men der Welt; gegrün­det wurde diese im Juli 2003. Sitz des Unter­neh­mens ist Ame­rika, genauer gesagt Beverly Hills. Der Ver­mark­ter der Platt­form in Deutsch­land ist Fox Inter­ac­tive Media Ger­many GmbH mit Sitz in Ber­lin. Im Gegen­satz zu etwa mein-vz.de oder wer-kennt-wen.de, wel­che nur deutsch­land­weit agie­ren, sind bei MyS­pace Leute aus aller Welt regis­triert. Gemäß dem Slo­gan des Unter­neh­mens „A Place for Fri­ends“ kann man über diese Platt­form nicht nur Leute fin­den und ken­nen­ler­nen und mit ande­ren Leu­ten flir­ten, son­dern es ist Geschäfts­leu­ten und Kol­le­gen auch mög­lich, Netz­werke zu bil­den. Dar­über hin­aus kann man bei MyS­pace Stamm­bäume erstel­len und so mit der Ver­wandt­schaft in Kon­takt blei­ben.

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Nationalsozialismus

Januar 29th, 2010 — 11:45pm

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Ursa­che und Entstehung

Die Ideo­lo­gie des Natio­nal­so­zia­lis­mus ent­wi­ckelte sich in Deutsch­land und Öster­reich vor dem his­to­ri­schen Hin­ter­grund eines ver­lo­re­nen Ers­ten Welt­krie­ges und der gesell­schaft­li­chen Ent­wick­lung in Russ­land. Nach der Okto­ber­re­vo­lu­tion bil­de­ten sich hier wirt­schaft­lich und poli­tisch völ­lig neue Struk­tu­ren her­aus, die das Kapi­tal ins Abseits dräng­ten und von den ande­ren euro­päi­schen Staa­ten als Bedro­hung für die eige­nen innen­po­li­ti­schen Ver­hält­nisse gese­hen wur­den. Durch den Ver­sailler Frie­dens­ver­trag von 1919 war Deutsch­land außer­dem nicht nur gezwun­gen, umfang­rei­che Repa­ra­ti­ons­pflich­ten zu leis­ten, son­dern musste gleich­zei­tig schmerz­li­che Gebiets­ver­luste hin­neh­men.
Dem gegen­über stand der Natio­nale Sozia­lis­mus der 1919 gegrün­de­ten Deut­schen Arbei­ter­par­tei (DAP), die sich 1920 in die NSDAP umbe­nannte.
Das gedank­li­che Gebäude des Natio­nal­so­zia­lis­mus kam vor allem den Zie­len völ­ki­scher und mili­tan­ter Grup­pen des Deut­schen Kai­ser­rei­ches, der österreichisch-ungarischen Mon­ar­chie und ver­spreng­ter „wei­ßen“ Emi­gran­ten aus Russ­land ent­ge­gen.
Der Natio­nal­so­zia­lis­mus ist geprägt von zutiefst anti­de­mo­kra­ti­schen, anti­kom­mu­nis­ti­schen und anti­se­mi­ti­schen Auf­fas­sun­gen.
Die natio­nal­so­zia­lis­ti­schen Ideo­lo­gen bemüh­ten sich um Abgren­zung nicht nur von links­ge­rich­te­ten und kon­ser­va­ti­ven Par­teien, son­dern auch vom ita­lie­ni­schen Faschis­mus. Den­noch wird die Bezeich­nung Faschis­mus heute als Ober­be­griff auch für das natio­nal­so­zia­lis­ti­sche Gedan­ken­gut ver­wen­det.

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DAX

Januar 29th, 2010 — 11:23pm

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Wis­sens­wer­tes rund um den DAX – Ein klei­ner Aus­flug in die Welt der Börsianer

Der Begriff DAX ist ein Akro­nym und steht für Deut­scher Akti­en­in­dex. Gegen­stand des DAX sind die 30 umsatz­stärks­ten Akti­en­un­ter­neh­men der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land. Heut­zu­tage ist der DAX als Leit­in­dex natio­nal und inter­na­tio­nal bekannt und ein wich­ti­ges Kri­te­rium für die wirt­schaft­li­che Stand­ort­be­stim­mung der gro­ßen Unter­neh­men. Die Ent­wick­lung des DAX ist eng ver­wo­ben mit der all­ge­mei­nen wirt­schaft­li­chen Lage und der Per­for­mance der ent­spre­chen­den Unter­neh­men. Somit sank der Kurs des DAX im Som­mer 2007 dras­tisch. Grund war der Beginn der welt­wei­ten Finanz­krise. Auch Ter­ror­an­schläge zu Beginn des neuen Jahr­tau­sends beein­fluss­ten den DAX zeit­wei­lig mas­siv.
Der DAX wird seit dem 1. Juli 1988 von der Frank­fur­ter Börse berech­net.

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Januar

Januar 29th, 2010 — 12:07am

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Im Gre­go­ria­ni­schen Kalen­der steht der Januar für den ers­ten Monat im Jahr.

Her­kunft des Wor­tes und alter­na­tive Bezeichnungen

Der Begriff “Januar” lei­tet sich vom Latei­ni­schen “ianua”, das heißt “Zugang” oder “Tür” ab und mar­kiert somit den Anfang des neuen Jah­res. Im süd­deut­schen Sprach­raum ist par­al­lel auch “Jän­ner” oder “Jen­ner” gebräuch­lich, ebenso in der Schweiz.
Des­wei­te­ren ist die Ver­bin­dung zum römi­schen Gott Ianus augen­schein­lich. Ianus (oder Janus) ist eine mytho­lo­gi­sche Gestalt mit zwei Gesi­chern (“Janus­kopf”); damit stellt der Januar einen Übergang dar, indem Janus sowohl zurück ins alte Jahr als auch nach vorne ins neue Jahr blickt.
Die wich­tigs­ten älte­ren Bezei­chun­gen, teils regio­nal ver­an­kert, sind “Eis­mo­nat”, “Schnee­mo­nat”, “Wolfs­mo­nat” und “Har­tung”.

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Wetter

Januar 28th, 2010 — 11:12pm

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Wet­ter bezeich­net den sich stän­dig ändern­den loka­len Zustand im unte­ren Teil der Atmo­sphäre, der Tro­po­sphäre, zu einem ganz bestimm­ten Zeit­punkt. Der wird unter ande­rem als Son­nen­schein, Bewöl­kung, Regen und Wind, aber auch als Wärme oder Kälte sicht– und spür­bar. Diese Ele­mente wer­den vor allem durch die Son­nen­strah­lung, Luft­druck, Luft­tem­pe­ra­tur, Luft­feuch­tig­keit und den Wind beein­flusst.

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Migräne

Januar 28th, 2010 — 12:01am

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Volks­krank­heit Migräne – Was hat es damit auf sich, wie äußert sich eine Migräne und wel­che Mög­lich­kei­ten beste­hen für den Betroffenen?

Die Migräne ist eine offi­zi­ell aner­kannte neu­ro­lo­gi­sche Erkran­kung, die mit star­ken Kopf­schmer­zen, Benom­men­heit, Schwin­del und Seh­stö­run­gen ein­her­ge­hen kann. Frauen sind von einer Migräne drei­mal häu­fi­ger betrof­fen als Män­ner. Warum dies so ist, konnte von der Wis­sen­schaft bis­her nicht ein­deu­tig geklärt wer­den. Heut­zu­tage schätzt man, dass etwa 10 Pro­zent aller Men­schen in Deutsch­land unter Migrä­ne­an­fäl­len lei­den.
Anders als bei her­kömm­li­chen Kopf­schmer­zen brei­tet sich die Migräne in der Regel über den gesam­ten Kopf­be­reich aus. Typi­sche Migrä­ne­schmer­zen wer­den von Betrof­fe­nen als pul­sie­rend und halb­sei­tig beschrie­ben. Ein Über­maß an Licht­emp­find­lich­keit geht ebenso oft mit einer Migräne ein­her wie Übel­keit, die bis zum Erbre­chen füh­ren kann.

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Gucci

Januar 27th, 2010 — 10:47pm

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James Bond

Januar 26th, 2010 — 1:24am

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Die Wör­ter „bekann­tes­ter Geheim­agent“ dürf­ten so eigent­lich nie neben­ein­an­der ste­hen, schließ­lich gehört es zum Berufs­bild eines Geheim­agen­ten, uner­kannt zu blei­ben. Einer, der die­ses Kunst­stück den­noch voll­bracht hat, ist die fik­tive Roman– und spä­ter auch Film­fi­gur James Bond. Ebenso bekannt dürfte er unter sei­nem Deck­na­men sein: 007.

Die Ursprünge

Der Erfin­der des Man­nes im Geheim­dienst ihrer Majes­tät ist der eng­li­sche Schrift­stel­ler Ian Fle­ming. Wäh­rend der Zeit des Zwei­ten Welt­kriegs war Fle­ming selbst Mit­glied des bri­ti­schen Geheim­diens­tes und ent­wi­ckelte so, sozu­sa­gen neben­bei, die zukünf­tige Figur des James Bond. Dabei basier­ten gewisse Cha­rak­ter­züge und Eigen­ar­ten auf einem sei­ner Kol­le­gen — beim Geheim­dienst, nicht als Schrift­stel­ler — Patrick Dalzel-Job. Der Name des Agen­ten hin­ge­gen wurde von einem Orni­tho­lo­gen ent­nom­men, der bis zu sei­nem Tode im Jahr 1989 einen der wahr­schein­lich berühm­tes­ten Namen der Welt trug.

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