Emotive Operativität
Sehr oft haben wir gesagt, dass man beim Forexgeschäft ruhig bleiben musst, und dass keine Geschäft zu machen sind, nur um die eventuellen Verluste sofort zurückzubekommen. Solche Verluste sind tatsächlich Teil des Forexsystems, also sind sie völlig naturell und auch den erfahreneren Brokern schließen nicht positiv die 100 % ihrer Geschäfte.
Im Forexmarkt muss der Investor natürlich das Risiko kennen, das mit seinen Geschäfte verbunden sind. Darüber hinaus ist das grundlegende Regel immer gültig: man muss nie Geld, das die Lebensqualität verändern kann, im Forex investieren. Also sollte man denken, dass das investierte Geld schon verloren ist.
Zunächst soll man ein Geldmanagementsystem besitzen, der die Tradingstellungen schützen kann. Normalerweise kann man der Trading durch die folgenden Phasen planen:
- Planung der Geschäfte: nun soll man seine Hebelverschuldung entschieden und, wie viel Geld zu investieren sind. Dann wird auch den Eintrittspreis, den Stop Loss und das erste Ziel geschätzt;
- Geschäftsmanagement: Management der geöffnete Geschäfte bis zur Erreichung des Stop Losses oder des Ziels;
- Wenn das erste Ziel erreicht wird, soll man also den Stop Loss als Ausgleichung managen und ein zweite Ziel erfinden;
- Wenn man auch das zweie Ziel erreicht, muss man auch dieses Geschäft managen.
Um ein neues Ausgangsniveau von der Stellung – egal ob Gewinn oder Verlust – müssen wir betrachten:
- Feste %;
- Feste Basis Points;
- Die Flüchtigkeit von Wechselraten;
- Die Anwendung von technischen Mitteln, die richtig für die Zielerreichung sind;
- Die Arbeit beim Trailing Stop.












